Um Anregungen dankbar

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Beitragvon Gertrud » Do Mär 10, 2016 9:58 am

Hallo zusammen,
ich habe vermutlich einen der wenigen Shaker, der nicht geimpft und auch noch nie mit Antibiotika behandelt wurde, sogar bei der Kastration nicht. Ja, ich dachte, ich habe aufgrund entsprechender Erfahrungen ziemlich viel richtig gemacht, ja, mein Sirius, Alt-Württemberger, 10 Jahre, wurde hier in der Herde geboren, nein, wurde wenig oder garnicht gestresst, ja, ich habe ihn vorsichtig und zartfühlend ausgebildet (Bodenarbeit, Handarbeit, American Flex Sattel, ...), ja, er steht soz. in geschlossener Pferdegesellschaft bei mir am Haus in Offenstallhaltung, ja, meine Weiden werden pfleglich biologisch behandelt,ja, mein Wasserfaß hat EM , Schungit und wird energetisch aufgepeppt, nein, ich entwurme nicht chemisch, nein, geimpft wird bei mir schon lange nicht mehr, ja, hatte ihn mal vorher osteopathisch präventiv abchecken lassen, war aber nichts, ja , Zähne werden regelmäßig gemacht, ja, er bekommt Gladiator, Kanne Brotferment, Schaette in regelmäßigen Abständen. Und trotzdem - vor drei Jahren im Mai. Von nahezu Null auf Hundert - Sirius fing zu shaken an, aber wie.Ich bin aus allen Wolken gefallen, nichts lag ferner. Dann habe ich das volle Programm durchgezogen - Homöopathie, hielt drei Monate, dann ging es wieder los, Zähne, nichts, Osteo nichts, TCM Shakermischung nichts, Akupunktur mit meiner TA Freundin, das wirkte im Jahr darauf wieder für ein paar Monate, dann wieder. Mehrmals Osteo, einmal Super (teurer) Chirotyp, da mein Pferd offensichtlich Blockierungen hatte und ich mir schon dachte, da ich vor Jahren mal ein paar Seminare Pferdeosteopathie absovliert hatte, daß da Zug an der Dura ist und deswegen HWS und Becken blockiert ist, es hat ihn richtig nach links verzogen. Jetzt wieder Homöopathen dagehabt, da ich immer hoffte, ich muß nur an den richtigen Zaubertherapeuten kommen. Nichts.Bioresonanz - nichts. Engelmedium usw. - Ihr seht, ich habe nichts ausgelassen. Natürlich fragt man immer wieder, warum und wieso. In der Nähe steht ein Sendemast, aber die stehen seit TETRA ja flächendeckend überall, die Windräder, die in unserer Nähe stehen machen es auch nicht besser, aber da hatte er schon begonnen, sie waren also nicht der Auslöser.

Sirius ist ein wunderbares, sensibles,kooperatives, anhängliches Pferd und ich dachte, da ich jetzt seit dreißig Jahren Pferde habe, langsam Richtung 60 gehe, mit ihm werde ich alt, mit ihm habe ich mein Traumpferd gefunden. Er tut mir so unendlich leid, ich kann es manchmal nicht ansehen, wobei ich schwer einschätzen kann, wie schwer er drunter leidet. Noch gebe ich nicht auf und Einschläfern kommt überhaupt nicht in Frage. Er ist mein Wetterfrosch - jeder Wetterwechsel wird mit heftigem Auf und Ab angekündigt. Das ist aber auch das einzig Positive, das ich abgewinnen kann.

Der Witz ist, da ich ja selbst Therapeutin, aber keine Homöopathin bin, letztes Jahr habe ich in Kombination mit der Akupunktur über Weihepunkte Cuprum met. LM gefunden und mein Pferd war innerhalb von drei Tagen komplett beschwerdefrei!! Nachdem ich mehrmals mit Homöopathie selbst das Pferd für ein paar Wochen symptomfrei bekommen habe, glaube ich, daß das der einzig vernünftige Weg ist (da ja von der Schulmedizin so super Sachen kommen wie, wissen wir nicht, aber man kann ja mal den Trigeminus just for fun durchtrennen). Ich hatte schon selbst den Verdacht mit Borreliose (bin selbst betroffen und ich vermute, daß Sirius`Mutter auch Borreliose hat. ) Mit meiner TA Freundin habe ich kinesiologisch auch die Nosode ausgetestet und Herpes stand auf meiner Liste auch ganz oben, bestätigt durch die Bioresonanz, aber die BR-Therapie hat rein garnichts gebracht. Also habe ich mich, da anscheinend ich tatsächlich selbst ran muß und habe mit HIlfe einer Freundin ihn mit meinem OBERON Gerät gescannt. Herpes an einer Stelle der Hirnhaut, Herpes im Hypothalamus. Borna und Borrelien habe ich im ersten Durchlauf nicht gefunden, dafür aber jede Menge Toxine, die wir alle, ob Mensch oder Tier, reingedröhnt bekommen (Chemtrails, Glyphosat, Kerosin, ......), einen gestörten Darm (an der Haltung und Fütterung kann es nicht liegen) und eine blockierte Regulation, die in Anbetracht dessen, daß dieses Pferd so wenig in seinem Leben gestresst wurde nur noch den Schluß zuläßt, daß der Funkmast ihm zusetzt, die anderen vier Mitpferde das irgendwie besser ab können (sind ja auch nicht kastriert, da alles Damen). Die übertragenen Mittel hat er jetzt bekommen, es scheint ihm gut zu tun. Demnächst werde ich (Klingharttherapeutin) wieder mit Hilfe einer Freundin ihn behandeln.

Nun meine abschließende Frage an Euch - hat irgendjemand noch eine zündende Idee. Ich bin phasenweise so entnervt und frustriert, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Vielleicht habe ich was übersehen, vielleicht weiß noch jemand das Supermittel. Bin für jeden Vorschlag dankbar!!
Viele Grüße
Gertrud
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Chris » So Mär 13, 2016 11:20 pm

Hallo Gertrud, willkommen bei uns im Forum!
ja du hast was übersehen, Herpes ist richtung und Vergiftung ist auch richtig, das fehlende Glied heißt Glyphosat! Die Vernichtung fängt im Darm an, lies die mal hier im Vet-Teil und im humanen Teil die Glyposattreads durch!!!! Ist schon spät heute abend.
die gute Sache daran, dass bekommt man wieder hin!
LG
Chris
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Gertrud » Mo Mär 14, 2016 7:24 am

Hallo Chris,
das Thema steht ja auch ganz oben bei den Klingharttherapeuten. Die meisten haben mittlerweilen in Folge davon Leaky Gut. Ich habe mir gerade erst von einem vermutlich ziemlich gesunden Säugling einen Darmcluster zum Übertragen auf meine Patienten machen lassen. Wie das beim Pferd laufen könnte weiß ich nicht, ist aber eine gute Anregung mit dem Glyphosat. Ich werde mal die Glyphosatbeiträge durchlesen und mal schauen, wie ich das dann bei Sirius umsetzen kann.
Viele Grüße
Gertrud
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Chris » Mo Mär 14, 2016 12:16 pm

Das Glyphosatpulver ist sehr zu empfehlen, ich habe es selbst eingenommen für ca. 5 Tage, da war die Belastung weg. Es ist nicht nur gegen Glypohosat, sondern nimmt auch Schwermetallbelastungen mit weg. Dein Pferd dürfte auch Schwermetallbelastungen haben, z.B. Quecksilber, Cadmium u.w. Scheck das mal ab, die Headshaker habenn hier alle eine Belastung - und damit automatisch eine Elektrosmogbelastung, wenn sowas in der Nähe vorhanden ist. Dafür haben wir die Tierschutzplaketten entwickelt, siehe http://www.esmog-geopathie.de/tierschutzplaketten/. Falls du oder jemand das nachtesten kannst mit Kinesiologie oder radiästetisch wirst du das nachtesten können, wie gut die funktionieren.
Es ist auf Naturproduktebasis hergestellt plus Radionik, sehr wirkungsvoll!!
Mein Pferd hatte keine Belastung, er war auch jahrlange nur auf Naturweiden, also Weiden im Naturschutzgebiet.
Beim Pulver muss man aufpassen mit der Dosierung, ein Bekannter hat nur die Hälfte von meiner Dosis genommen (1 gr. auf den Tag verteilt) und es hat voll reingehauen bei ihm die ersten 2 Tage - er war aber auch besonders belastet im Gehirn mit anderen Sachen noch.
Die Herpesviren solltest du mit der Radionik angehen oder auch Bioresonanz (aber da kommen die oft wieder) oder eben mit Oberon auf Globulis aufschwingen.
Du kannst dein Pferd mit den richtigen Maßnahmen wieder hinbekommen, meiner war ein ganz starker Headshaker, das haben wir alles wegbekommen mit den richtigen Maßnahmen, hat allerdings ne Zeitlang gedauert, geht alles nicht so schnell.
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Gertrud » Mo Mär 14, 2016 12:43 pm

Hallo Chris,
Frühjahr und gefühlsmäßiger Aufschwung bez. Sirius kommen, juchhu! Danke für die Anregung. Kannst Du mir noch den Link für das Glyphosatpulver geben? Ich bin zwar im Forum bez. Glyphosat unterwegs gewesen, aber die Zeit zum intensiveren Suchen ist momentan etwas knapp. Den Link mit dem Entstören werde ich gleich noch durcharbeiten.
Tip am Rande - www.clustercentrum.de. Labordiagnostik für Informationsmedizin.
Bei Heck Biopharma gibt es Zeolith auch für Tiere (Lithos animal). Ich setze das Zeolith von der Firma auch bei meinen Patienten ein und bin sehr zufrieden damit.
Viele Grüße
Gertrud
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Benedict » Mo Mär 21, 2016 10:12 am

Im Anhang ein Bericht zu Glyphosat bei Pferden.
Das Pulver kann unter der dort angegebenen Anschrift bestellt werden , allerdings sollte vorher telefonisch mal über die Vorgehensweise im Einzelfall gesprochen werden.
Kontaktdaten unten auf dem pdf.
Denn "nur" Glyphosat ausleiten bringt sicherlich schon Einiges , meistens ist aber eine ganzheitliche Betrachtung erforderlich und langfristig zielführender .
Sie haben keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon MysticHorse » So Apr 30, 2017 10:22 pm

Hallo Gertrud,

bist Du mit deinem Headshaker hier weitergekommen...?
Unsere Stute fing ein Jahr nach unserem Umzug 2015 auch von heute auf morgen an, zu shaken...
Seit dem alles mögliche durch... leider ohne Erfolg...

Würde mich sehr über Dein feedback freuen.

Chris, Benedict, vielen Dank für die wertvollen Inputs.
Habe Herrn Gross auch bereits angeschrieben...

LG in die Runde :-)
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Gertrud » Mo Mai 01, 2017 7:51 pm

Never ending story.
Im September ging es wieder los, wie immer. Ich hatte zweimal das Bioresonanzpulver von Herrn Gross gegeben, wurde auch besser, aber wie gesagt- ab September ging es wieder los. Der E-Smog Entstörer am Halfter zeigt keine Veränderung vom Verhalten her.
In der Zwischenzeit,. d.h. letztes Jahr im Frühjahr, hatte ich die 8jährige Stute meiner Tochter abgekauft. Da steht noch eine unschöne Geschichte dahinter, aber das muß jetzt hier nicht sein. Sie ist die Nichtenschwester von Sirius und heißt Saphira. Eine Verzweiflungstat, auch aus dem Hintergrund, daß ich wenigstens ein Pferd zum Reiten und mehr habe. Die Mutter/Großmutter der beiden hat langsam keine Lust mehr. Im Februar diesen Jahres dachte ich bei meinem Ausritt mit Saphira, mich trifft der Schlag - sie fing zu shaken an. Ich dachte, ich drehe durch. Auf dem Paddock syncronheadshaken! Da mit das mit Herrn Gross nicht mehr finanzierbar war mit Zweien, habe ich eine wirklich gute TCM HP Frau geholt, die mir empfohlen wurde.
Mittlerweilen sieht es in meiner Futter/Sattelkammer aus wie in einer Hexenküche. Also ich verfütter nebst etwas Nösenberger das Kryptopulver von PerNaturam, Bentonit/zeolithpulver, etwas für die Leber, PerNaturam für den Darm, Reishi/Cordyceps/Hericium/Coriolus-Mischung, Kanne Brotferment, Tryphtophan und einmal wöchentlich Wurmpellets und Schaette.Dazu noch die TCM Tinkturen, die auf Rezept gemischt wurden plus Phyocortal und Meripharm Meridiankomplex. Morgens kommt alles irgendwie in die Rösser rein.
Selbst habe ich wieder mit Homöoopathie angefangen, nachdem der klassische Homöopath mehr oder weniger ein teurer Flop war. Es war nicht klar, ob er das oder die Mittel findet - sofort oder erst in 10 Jahren.
Dann habe ich einen Rutengänger dagehabt, aber der Stall ist soweit in Ordnung. Klar gibt es jede Menge Störfelder allüberall - Windräder, STromleitungen, Funkmasten. Aber wieso habe ich dannhier in der Gegend zwei Shaker und andere nicht einen?????
jedenfalls - Stand der Dinge - Sirius geht es besser. Die Hoffnung stirbt zuletzt - mit HIlfe der TCM Frau will ich ihn auch so durch den Winter bringen. Wenn es im Sommer gut sein kann, dann bitte doch auch im Winter.
Saphira shaked anders. Bei ihr ist es eine seltsame MIschung zwischen physischen und psychischen Komponenten. Im MOment ist sie seeehr zickig, was vorher überhaupt nicht war. Auf der Weide shaked sie fast garnicht, legt sich an die Sonne usw. Bei beiden fruchten diese Klassiker wie Kordeln an der Nase etc. überhaupt nicht.
Es hat sich durch die Behandlung bei ihr schon etwas verändert. Nächstens kommt ein neues homöopathisches MIttel zum Einsatz, was auf sie passen könnte.
Ich übe mich in Gelassenheit und Geduld, nicht gerade meine Stärken - zugegeben. Jedesmal dieses Auf und Ab, dieses Hoffen beim Hinschauen - jetzt ist es besser/weg, nein, doch wieder nicht. Ich will garnicht tiefer darüber nachdenken, sonst geht es mir garnicht gut. Ich versuche es finanziell zu stemmen und kleine Schritte zu tun.
Ich hätte niemals gedacht, daß ich mich mit dem Thema Headshaking in der Form so hardcore auseinandersetzen muß.
Gerne kannst Du mich kontaktieren, wenn Du noch Einzelheiten wissen willst , am besten per Mail - leitner.g@aol.com.
Viele Grüße Gertrud
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Chris » Di Mai 02, 2017 8:16 pm

Hallo Gertrud, kannst du pendeln oder Kinesiologie?
Dann teste bitte das Futter durch, in mir haben alle Alarmglocken geläutet, als ich gelesen habe, was du in deine Pferde reinschaufelst!!! Um Gottes willen, fällt mir dabei nur ein. Die können ja nur krank werden.
Ich bin sehr medial veranlagt, bei mir ging das Pendel fast nur noch auf negativ und bei Nösenberger klingelts bei mir sowieso sofort aus eigenen sehr schlechten Erfahrungen, der halbe Stall hatte Leberprobleme und die Pferde wurden vom gleichen TA behandelt - der hat behandelt bis er graue Haare bekommen hat, dann hat er gefragt, was gefüttert wird und nachdem das weggelassen wurde, ging es allen Pferden besser! Hat er mir selbst erzählt, weil mein Pferd auch dazu gehört hat - in einem anderen Stall!
Mein Rat, lass mal sofort dieses Futter weg und das anderes Zeugs auch bis das Lebermittel, Kanne Brotferment, Schätte und Wurmpellets (was VermEx?) in größeren Abständen. Füttere stattdessen mal ausschliesslich gutes Heu oder bald Gras. Statt Bentonit nimm Toxisorb - alle anderen Mittelchen einschl. deiner TCM testen negativ!!!
Chris
 
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Re: Um Anregungen dankbar

Beitragvon Gertrud » Di Mai 02, 2017 8:27 pm

Danke für den Beitrag. Ja, ich kann ruten, kinesiologisch testen und tu es auch seit über 20 Jahren.
Fakt ist, daß erst seitdem ich das zufüttere bei Sirius Ruhe eingekehrt ist. Bevor Saphira vor zwei Monaten angefangen hat zu shaken hat sie außer Heu, Salzleckstein und das bißchen Kraftfutter nichts bekommen. Ich werde gezielt nochmal das Nösenberger austesten. Ansonsten ziehe ich das jetzt durch und werde immer wieder kurmäßig, je nach Testung, darauf zurückgreifen.
Ich finde es grenzwertig, jemanden oder auch Tiere auszutesten aus der Ferne, ohne sie genauer zu kennen.
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