Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

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Chris
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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Chris » Di Nov 04, 2014 2:08 pm

Im Moment kann ich keine Borrelien testen, es ist aber nicht ausgeschlossen, dass später andere Erreger hochkommen, wenn die vorherrschenden abgebaut wurden, es läuft meistens nach Zwiebelschalenprinzip ab.
Über Vit.B-Präparate haben wir schon geredet bei anderen Headshakern, schau mal in den Threads dort nach, ansonsten schick Pati mal eine PN, ich glaube dass wir uns darüber auch ausgetauscht haben.
Bornaviren schädigen bekanntlich die Augennerven und die Retina, Herpesviren gehen oft auf die Hinterhand, da gibt es einen herpesakupunturpunkt auf der linken seite, mußt mal auf der Hauptpage borna-borreliose-herpes.de nachschauen, da steht da alles.
Impfausleitungen machen gewöhnlich auch die THPs, gute haben Ausleitungen für jede Impfung, insbesondere für die Resequinimpfung. Diese Impfung dürfte bestimmt für 80-90 % aller gemeldeten Schäden hier im Forum auftauchen- und meistens kam damit Bornavirus hoch. Seitdem diese Impfung vom Markt genommen wurde, ist es auffallend weniger geworden mit den Schäden!
Wir empfehlen aber, zusätzlich zu der Tierschutzplakette zumindest 1-2 x Radionik oder Bioresonanz gegen die Erreger einzusetzen, damit die schon platt gemacht worden sind, das sollte parallel mit der Plakette laufen. Es ist natürlich sehr schwierig, wenn dein Pferd immer wieder angesteckt wird im STall und auf der Weide. Das Problem haben sicher viele hier, hatte ich auch viele Jahre, bin dann öfters umgezogen -
die Tierschutzplaketten hatten wir damals noch nicht. Besser wäre allemal, wenn ein anderes ansteckendes Pferd bei euch im Stall auch dementsprechend behandelt würde, er oder die werden immer wieder die anderen infizieren, insbesondere die mit einem schwachen Immunsystem, die schon andere Baustellen haben. Inwieweit die Plakette es alleine schafft, bei solch einer schwierigen Situation dein Pferd vollständig zu schützen, weiß ich jetzt auch nicht, wird sich rausstellen.
aber immer hohe Gaben von L-Lysin geben, ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei, eigentlich heißt es immer 20 gr. für 2 -3 Wochen und dann runter gehen. Besser ist es allemal, an die ursachen, sprich Erreger zu gehen und das Immunsystem zu sanieren.

Askia
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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Askia » Di Nov 04, 2014 5:51 pm

Ach ja, in Sichtweite habe ich wirklich keine größeren Stromleitungen finden können, aber wir haben eine Solaranlage auf dem Stalldach. Kann das auch Probleme machen?

Chris
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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Chris » Di Nov 04, 2014 5:58 pm

Wenns eine Photovoltaikanlage ist, ja!

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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Askia » Di Nov 04, 2014 6:47 pm

Der Herpesakkupunkturpunkt ist bei ihr höchst positiv, teils sogar mit dem Auge sichtbar, weil wenns schlechter wird aufgequollen, er arbeitet teils spürbar, ist teils schmerzhaft, eine Akkupunktur dieses Punktes brachte auch mal schnelle, wenn auch nicht lang anhaltende Besserung. Ist quasi mein Indikator für baldige Verschlechterung. Den aktuellen Schub habe ich lange bevor die Hinterhandsymptome wieder kamen, an dieser Stelle gesehen und gespürt. Ich wusste dass es schlechter wird. Nun kann das aber theorethisch auch ein Schmerzpunkt aufgrund einer Blockade und Wirbelsäulenschädigung sein, die durch die lange ungleiche Belastung durch den Sehenenschaden Sommer 13 entstanden ist.

Habe ich richtig verstanden, dass ich für eine Impfausleitung oder das besenden mit Radionik oder Bioresonanz einen THP vor Ort brauche?

Das mit den anderen Pferden ist sicher nicht leicht. Glaube ich aufs Wort. Stallwechsel ist in unserer Situation absolut keine Option, ein so altes Pferd aus seiner Jahre lang bestehenden Herde rausnehmen ist undenkbar. Man müsste die Krankheitsaktivität der anderen Pferde kennen um zu sehen, welche man näher behandeln muss. Kann man mit deinem Verfahren denn auch rauskriegen ob die Pferde ansteckend sind? Kontakt hatten sie mit Sicherheit alle. Versuchsweise haben sie alle mal Lysin bekommen, und 2 der 5 Pferde bekommen 5 bzw. 10 g immernoch. Die Stute bei der die Bewegungsstörung dadurch weg gegeangen ist (hatte kurz vor Aquinos aktuellen Schub auch einen kurzen Rückfall direkt nach Stressituation, wurde aber mit Lysin erhöhung innerhalb von 3 Tagen vollständig besser). Ist ein recht junges Pferd und sonst gesund, bekommt jetzt die 5g. Der Wallach neben Aquino bekommt mittlerweile immernoch 10g, obwohl wir keine allzu deutliche Besserung seiner Atem Symptome feststellen konnten, auch durch 20g nicht. Er ist ja recht alt und in schlechtem Allgemeinzustand. Schwerfuttrig, Phasenweise Fellprobleme(Pilz), Narkolepsie, also sicherlich schlechtes Immunsystem.

Er hat auch Probleme mit dem kauen, Zähne sind natürlich altersbedingt nicht mehr toll und so gut gerichtet wie es geht. Aquino hatte gestern und heute auch Probleme mit dem Kauen (Röllchenbildung). Ihre Zähne sind recht kurz, wellig und auch vor nicht allzu langer Zeit behandelt. Sie hatte das schon mal ne Zeit lang, möglicherweise auch im Zusammenhang mit einem Schub, ging aber dann wieder weg. Kann sowas auch Herpes und Borna bedingt sein?

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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Chris » Di Nov 04, 2014 7:41 pm

http://borna-borreliose-herpes.de/Borna ... _pferd.htm
das sind großtenteils Bornavirussymptome was du da alles beschreibst, meistens zusammen mit Herpes
oder schau hier http://borna-borreliose-herpes.de/Borna ... 9-2004.pdf - Sonderdruck aus Tierärztliche Rundschau, da stehen nur schwere Fälle drin, aber du siehst, das fast alle die Resequin -Impfung bekommen haben! Das ist nicht zufällig! Aber diese Fälle werden sehr gut beschrieben!
Narkolepsie deutet auch auf Bornaviren hin, anscheinend stehst du wirklich in einem Bornavirusstall, das ist wirklich sehr bedenklich, vielleicht kannst du die anderen mal aufmerksam machen, damit sich da was tut1 Hat ja nun wirklich keiner was davon, wenn alle oder die meisten Pferde betroffen sind!!
Für die Radionikverfahren brauchst du keine THP oder TA am Ort, das läuft nur mit Foto, lese dich mal darüber ein, es steht hier sehr viel im Forum darüber und auf der Hauptpage gibt es eine Sonderseite darüber
http://shg-bergstrasse.de/html/Bioenerg ... ahren.html

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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Askia » Fr Nov 07, 2014 8:22 pm

Die anderen Pferdebesitzer können die Worte Borna und Herpes bestimmt schon nicht mehr hören. :roll: Mit Lysin wurden wie schon gesagt ja alle mal behandelt, Engystol und Gladiator hat unser Boxnachbar auch mal bekommen. So unkooperativ sind die beiden anderen Pferdebesitzer nicht. Aber von Radionik halten beide nicht viel. Die eine beruft sich immer wieder auf einen Cavallo Artikel, wo man wohl einen Rosshaarbesen untersucht hat :?

Was könnte ausser Radionik nun also ein mögliches Vorgehen sein? Bluttests? Die eine Pferdebesitzerin mit dem Narkoleptiker würde wohl mitziehen, die andere hat ja gleich 4 Pferde, bei denen keine wirklich drängenden Symptome bestehen und ich nehme an, Bluttests für alle 4 werden ihr zu teuer sein.

Ich finde die Sache ja schon ziemlich zum verzweifeln :cry:

Chris
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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Chris » Fr Nov 07, 2014 10:16 pm

http://borna-borreliose-herpes.de/Borna ... _pferd.htm
Es gibt ansonsten den schulmed. Weg mit Amantadin, das hilft aber bei herpes nicht und bei Impfschäden auch nicht.
Es gibt die Bioresonanz, einige TÄ haben ein tragbares Bicom-gerät, das funktioniert auch gut, natürlich in Verbindung mit Entgiftung, Ausleitung der Gifte etc.
Es gibt auch gute THP, wenn auch diejenigen selten sein dürften, die auch erfolgreich die Borna-Herpes-Kombi behandeln können, aber es gibt sie.
oder du suchst dir wirklich einen anderen STall, es gibt viele Besitzer hier, die in ähnlicher Lage waren.

Chris
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Re: Unsere Geschichte- Borna, Borreliose-Herpes?

Beitrag von Chris » Fr Nov 07, 2014 10:18 pm

http://borna-borreliose-herpes.de/Borna ... _pferd.htm
Es gibt ansonsten den schulmed. Weg mit Amantadin, das hilft aber bei herpes nicht und bei Impfschäden auch nicht.
Es gibt die Bioresonanz, einige TÄ haben ein tragbares Bicom-gerät, das funktioniert auch gut, natürlich in Verbindung mit Entgiftung, Ausleitung der Gifte etc.
Es gibt auch gute THP, wenn auch diejenigen selten sein dürften, die auch erfolgreich die Borna-Herpes-Kombi behandeln können, aber es gibt sie.
oder du suchst dir wirklich einen anderen STall, es gibt viele Besitzer hier, die in ähnlicher Lage waren.
und ein Bericht, wo ein Rosshaarbesen untersucht wurde, dürfte wohl in das Reich der Fabel gehören - es gibt immer wieder Berichte, die versuchen, gegen die neuen Verfahren zu arbeiten, weil sie manchen Leuten zu gefährlich werden, weil man sie dann ja evtl. nicht mehr brauchen würde!

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