Fallbeispiel "chronischer Multiinfekt"

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Chris
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Re: Fallbeispiel "chronischer Multiinfekt"

Beitrag von Chris » Mo Nov 08, 2010 6:09 pm

Aha, das ist sehr interessant, werde ich mal testen - aber .... ich fall schon um, wenn ich auf einem Bein stehe und das ohne Augen zu :shock:

Barbara
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Re: Fallbeispiel "chronischer Multiinfekt"

Beitrag von Barbara » Di Mai 24, 2011 1:29 pm

Zwischenbericht: Pat. nimmt keine Medikamente mehr, nur noch Vitamine. Kommt damit recht gut zurecht. Eine weitere Testung ist leider aus Kostengründen bisher nicht mehr erfolgt.

Chris
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Re: Fallbeispiel "chronischer Multiinfekt"

Beitrag von Chris » So Mai 29, 2011 5:12 pm

klingt gut! Wenns dem Patienten gut geht, brauchts auch keine weiteren Tests meiner Meinung nach ;)
Ich drücke die Daumen, dass es anhält!

powerschaf
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Re: Fallbeispiel "chronischer Multiinfekt"

Beitrag von powerschaf » Mi Jan 15, 2014 12:40 am

Sehr interessanter Beitrag!
Ich werde nach 4 Jahren Kampf für 3 Wochen mit 200mg Doxy behandelt, Ich wurde in der Kindheit von ungefähr 20 Zecken gestochen , nie wurde sich was dabei gedacht...
Borna Test war jetzt auch Positiv (hab 14 Jahre täglich 3 Std meine Pferde trainiert)

Keine Überraschung also
auch die extrem hohen Antikörper gegen Gürtelrose (zoster herpes) im Liquor.

Ich wurde nie auf Verdacht untersucht sondern hab das alles selbst veranlasst weil ich nicht akzeptieren wollte das ich einen an der Waffel habe.

Ich steh noch ganz am Anfang meiner Behandlung und nehme jetzt den 4. Tag Doxy, das wird mir eh im Chronischen Stadium III nicht langfristig helfen, nur kurzfristig, danach gehts also weiter :cry: .
Aber wie bei dem Fallbeispiel beschrieben finde ich Körpersensitieve Menschen die dem verlangen des Unterbewusstseins folgen (stichwort Indianer etc.) sehr interessant.

Ich wurde nach der reihe auf Psychopharmaka eingestellt (Bromazepam , Diazepam , opipramol, Promethazin , Fluoxetin etc.)
Habe alles nach ca 6 Monaten eigenmächtig abgesetzt weil ich merkte es tut mir nicht gut , das ist ES nicht , ich hab kein Psychisches Problem, zusätzliches Serotonin brauche ich nicht, mein Gehirn kann DAS auch allein etc.
Das ist auch kein Zufall, das es jedes mal nach 6 Monaten so war und es mir JEDESMAL besser ging nach dem Absetzten der Medikamente!
Leider nehmen die meisten Psychopharmaka trotz zweifeln weiter wie ich neulich gelesen habe und schaden sich teilweise Jahrelang weil sie denken , ihr Arzt wird schon alles richtig machen. So ein Typ war ich nie , deswegen bin ich heute auch auf dem Weg der Besserung.

Ich komme kurz auf das "Unterbewusste" zurück ... Ich habe extremes bedürfnis seeehr viel Fisch zu essen... Kein Schwein und Rind mehr , maximal Geflügel. Ich nehme Vitamin B12, Vitamin C und Mangan (Schüssler Salz) das tut mir sooooo gut!
Ich hab starkes verlangen nach Spinat,Brokkolie und Fisch. Dazu Reis oder Kartoffeln/Kroketten/Pommes, das vertrage ich super. Wehe ich esse Wild oder Pilze, auch Schweineschnitzel oder Hack ist furchtbar, vorallem mit viel Gewürzen! Sofort Krampfdurchfälle und verschlechterung des Immunsystems , Unwohlsein, Magengeschwühre, Magen verdorben ... Bis zu Vergiftungserscheinungen geht das.

Ich mache unterbewusst das was mir gut tut.
Wenn ich nicht weiß was ich machen soll gehe ich einfach mit dem hund spatzieren und mache entspannungsübungen beim Laufen , atme durch. Bei schmerzen ein Bad mit Keipp Salzen hilft immer unübertroffen gut!
Bei total schlimmen Phasen mit schlimmster Erschöpfung konnte ich nie schlafen sondern lag stundenlang bewegungslos auf der coutsch , augen zu und nur waren meine Gedanken wie ein Karussel ich konnte trotzdem Nachts nicht schlafen , das ging bis zum Nottransport ins Krankenhaus weil ich 4 Tage nicht schlafen konnte trotz Schlaftabletten!!!...


Heute kann ich einschlafen und wache erhohlt auf, auch nach 2 Stunden Mittagsschlaf (den ich immernoch täglich brauche) DAS IST ABER erst so seit ich Doxyceclyn nehme! Vorher musste ich 15 Std am Tag schlafen und war zu jedem Zeitpunkt ein Wrack! Ich stehe mittlerweile zum 3. mal um 8 Uhr auf was vorher absolut unmöglich war , danach wach zu bleiben scheinbar komplett unmöglich, das nach nur 6-8 Std schlaf!

Ich fühle mich teilweise wieder wie ein leistungsfähiger Mensch , wenn auch nur manchmal und kurz aber HEY das war die letzten 4 Jahre nicht so und es ist doch ein Fortschritt!

Und dabei bin ich doch noch gar nicht richtig behandelt worden , außer mit 8 Tabletten Doxy in 4 Tagen. Ich bin und bleibe skeptisch und denke immernoch an Placebo. Der Rest bleibt abzuwarten...

Chris
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Re: Fallbeispiel "chronischer Multiinfekt"

Beitrag von Chris » Mi Jan 15, 2014 2:10 pm

kannst du das bitte in deinen eigenen Thread kopieren? Sonst kommen wir hier total durcheinander?

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